„Der ist ein Arzt, der das Unsichtbare weiß, das keinen Namen hat,
keine Materie und doch seine Wirkung.“
– Paracelsus

Naturheilverfahren

Eine gesunde Lebensweise (Ernährung, Bewegung, Natur) und angemessener Impfschutz sind wichtig für die Infektionsprophylaxe. Zusätzlich gibt es viele weitere Möglichkeiten, das Immunsystem zu stützen, damit unser Körper vor Krankheitserregern und Belastungen durch schädliche Umwelteinflüsse geschützt ist.

In meiner Praxis biete ich folgende Verfahren an:

  • Nährstoffanalyse: Es wird eine eingehende Labordiagnostik durchgeführt, um Mängel an Vitaminen (Vitamin D, Vitamin B12 u.a.), Vitalstoffen (Zink, Selen, Magnesium u.a.) und körpereigenen Hormonen feststellen und zielgerichtet behandeln zu können.
  • Vitamin-C-Infusion: Weitere Informationen zur Vitamin-C-Infusion finden Sie auf der Webseite von Youtube, wenn Sie nach: „Die große Wirkung der Vitamin-C-Infusion“ suchen.
  • Homöopathie: Ich teste homöopathische Mittel für das Immunsystem individuell aus und verabreiche sie bei Bedarf als Mischinjektion oder Infusion.
  • Darmdiagnostik: Das Darmimmunsystem stellt einen wichtigen Pfeiler für das gesamte menschliche Immunsystem dar. Eine Störung des Darmimmunsystems kann mittels mikrobiologischer Therapie gezielt verbessert und gestärkt werden.
  • Eigenbluttherapie: Eine Eigenbluttherapie kann ausgetestet und durchgeführt werden, um das Immunsystem zu trainieren.
  • Psychologische Verfahren: Seelische Belastungen und anhaltender Stress blockieren unser Immunsystem. In diesen Fällen helfen psychologische Verfahren, wie z. B. Klangtherapie, Traumatherapie, Psychosomatik.

Allgemeines

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine immens wichtige Rolle. Er ist nicht nur ein wichtiges Verdauungsorgan, sondern auch ein Teil unseres Immunsystems. In der wissenschaftlichen Fachliteratur sprechen wir heute vom menschlichen Mikrobiom, wenn wir uns auf die Darmflora beziehen. Die Behandlung von Darmstörungen spielt in jeglicher naturheilkundlicher Behandlung eine zentrale Rolle.

Ein paar wissenswerte Fakten zum Darm spiegeln diese wichtige Funktion unseres Darmes wider. Unsere Darminnenfläche hat eine Größe von 300 bis 500 m² (ein halbes Fußballfeld). Siebzig Prozent unserer Immunzellen sitzen im Darm. In unserem Darm leben zirka 10 hoch 12-14 bakterielle Mikroorganismen. Damit leben in uns 100-mal mehr Mikroorganismen, als wir Körperzellen haben. All die winzigen Darmbakterien zusammen machen ungefähr 700 Gramm unseres Körpergewichtes aus und haben viele Funktionen. Sie stellen eine Barriere gegen Fremdkeime dar, sie beeinflussen das darmassoziierte Immunsystem, sie fördern den Stoffwechsel und die Durchblutung der Darmschleimhaut, sie bereiten Nahrungsmittel zur Aufnahme vor, sie metabolisieren Schad- und Wirkstoffe und regen die Darmmotilität an.

Sehr oft haben wir im Laufe unseres Lebens durch eine übermäßige Hygiene, durch die Einnahme von Antibiotika, durch die Belastung unserer Lebensmittel mit Antibiotika aus der Lebensmittelproduktion, durch Kaiserschnittentbindung oder auch durch die Aufnahme von Lebensmitteln, die wir schlecht vertragen, unsere Darmflora gestört. Statt einer Symbiose, also dem Zusammenleben hilfreicher und schützender Darmbakterien entwickelte sich über Jahre eine sogenannte Dysbiose. Die Darmflora ist nicht mehr richtig und damit schützend zusammengesetzt.
Die Schleimhaut des Darmes kann auch selbst angegriffen sein. Es kommt zum sogenannten Leaky Gut, was so viel bedeutet wie leckgeschlagener, also löchriger Darm. Schadstoffe können ungehindert eindringen und zu chronischen Entzündungen – nicht nur des Darmes – führen.

Darmdiagnostik

Eine Darmdiagnostik ist unverzichtbar zur naturheilkundlichen Therapie bei:

  • Darmerkrankungen (Durchfall, Obstipation, Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)
  • Allergischen Erkrankungen (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma)
  • Infektanfälligkeit
  • Wiederkehrenden und langanhaltenden Infekten
  • Rheumatischen Erkrankungen (rheumatoide Arthritis)
  • Fibromyalgie
  • Migräne
  • Psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angsterkrankungen
  • Sowie zur Krebsvorsorge und im Rahmen der biologischen Krebstherapie.

Störungen der Darmflora und des Darmimmunsystems können auf verschiedenen Wegen diagnostiziert werden:
In unserer Praxis bieten wir an, die Diagnostik mittels einer labortechnischen Stuhlanalyse oder kinesiologischen Testung durchzuführen.

Die Darmfloraanalyse aus der Stuhlprobe besteht in einer Aufschlüsselung der vorhandenen Darmbakterien nach ihrer Art sowie ihrer jeweiligen Anzahl. Der pH-Wert liefert Aussagen zum Darmmilieu. Ein normaler pH-Wert liegt bei Ernährung mit Mischkost bei 6 (–7). Bei Vegetariern ist das Milieu häufig saurer pH < 6. Entzündungsmarker wie das Alpha-1-Antitrypsin zeigen uns, ob die Schleimhaut zu durchlässig ist, also ein sogenannter Leaky Gut vorliegt. Immunmarker wie das sekretorische IgA deuten auf ein geschwächtes darmassoziiertes Immunsystem hin.

Darmtherapie

Wenn nach der Darmdiagnostik die Notwendigkeit zur Therapie besteht, ist es wichtig, ein paar Regeln zu beachten.

Ein Bestandteil der Darmtherapie ist die Gabe von Probiotika, das heißt die mikrobiologische Therapie mit Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, die Bakterien oder Bakterienbestandteile enthalten.

Die Darmflora ist ein relativ träges System, eine Behandlung dauert mehrere Wochen bis Monate. Das Minimum einer Behandlung beträgt 8 Wochen. Eine mikrobiologische Therapie wird immer einschleichend begonnen, denn sie stellt einen starken Reiz für das Immunsystem dar.

Ein weiterer Bestandteil der Darmtherapie ist die Gabe von Präbiotika wie Inulin, Topinambur oder Lactulose. Diese sollen den pH-Wert im Darm senken, um die Ansiedlung der für unseren Organismus günstigen sauren Darmflora zu unterstützen. Auch hier muss mit sehr geringen Dosierungen gestartet werden, da es sonst zu Nebenwirkungen wie Blähungen und Bauchkrämpfen kommen könnte. Die Herstellerangaben zu den Dosierungen von Präbiotika liegen erfahrungsgemäß zu hoch.

Häufig kommt es im Rahmen der Störung der Darmflora zu Fehlbesiedlung mit Pilzen, wie zum Beispiel Candida. In diesen Fällen werden die Pilze mitbehandelt. Schwere und therapieresistente Pilzbefälle des Darmes können auf eine Schwermetallbelastung des Organismus hinweisen und erfordern die Ausleitung der Schwermetalle.

Wenn eine Entzündungsaktivität in der Darmdiagnostik festgestellt wurde, dann erfolgt eine Therapie zur Beruhigung der Darmschleimhaut, damit diese sich regeneriert und wieder abgedichtet wird.

Zusätzlich zu den unter Darmdiagnostik aufgeführten Erkrankungen ist eine Darmtherapie sinnvoll bei oder nach antibiotischer Behandlung, zur Allergieprävention, bei Säuglingskoliken und zur alternativen Behandlung bei Besiedlung des Magens mit Helicobacter pylori. Zur Förderung der kindlichen Entwicklung von Babys, insbesondere nach Kaiserschnitt und bei Flaschenmilchkindern, hat sich die mikrobiologische Therapie bewährt.

Darmtherapie – das kann sie bewirken

  • Stärkung des Immunsystems
  • Regeneration der gesunden Darmflora
  • Verbesserung von Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes
  • Heilung chronischer Infekte wie Nasennebenhöhlenentzündungen, Furunkeln, Harnwegsinfekten
  • Besserung chronischer Schmerzzustände wie Migräne, Fibromyalgie, Arthrose
  • Verminderung von Allergien, Neurodermitis, Asthma
  • Reduktion von Nahrungsunverträglichkeiten
  • Verbesserung psychischer Erkrankungen wie Angstzuständen und Depression

Für die Behandlung bestimmter Beschwerden hat sich die Durchführung von Tropfinfusionen bewährt. Dabei werden in der Regel homöopathische und orthomolekulare Mittel eingesetzt. Eine Tropfinfusion wird in der Regel als Kur von 10 Infusionen durchgeführt.


Vitamin-C-Infusion wird eingesetzt bei:

  • Biologischer Krebstherapie
  • Therapie akuter und chronischer Virusinfekte und Herpesinfektionen
  • Biologischem Anti-Aging Programm

Die Procain-Basen-Infusion kann bewirken:

  • Verminderung von chronischen Schmerzen
  • Förderung der Durchblutung aller Gewebe
  • Verbesserung der Regulation aller Gewebe
  • Steigerung der Selbstheilungskräfte

Die Mikrozirkulationskur kann bewirken:

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns
  • Förderung des Gedächtnisses und der Konzentrationsfähigkeit
  • Besserung der Symptome Schwindel und Ohrensausen

Die Entgiftungskur kann bewirken:

  • Reinigung des Körpers von innen und biologisches Anti-Aging
  • Leichteres und gesünderes Körpergefühl
  • Besserung von Hautproblemen und Allergien
  • Unterstützung von Suchtbehandlung
  • Tiefere Wirkung von Heilfasten und Zahnsanierung

Die Immunkur kann bewirken:

  • Geringere Infektanfälligkeit
  • Besserer Schutz vor Erkältungskrankheiten
  • Schnellere Regeneration bei Infekten
  • Urlaubsgenuss frei von Infekten

Die Vital-Kur kann bewirken:

  • Stärkung und Vitalisierung
  • Gesteigerte Leistungsfähigkeit
  • Wiedererlangen von Freude an den täglichen Aufgaben
  • Spaß am Leben durch mehr Energie

Bei allen chronischen Erkrankungen und im Rahmen der erweiterten Gesundheitsvorsorge ist es wichtig, für eine optimale Unterstützung des Körpers mit allen Vitaminen, Spurenelementen und weiteren Nährstoffen zu sorgen. Die gezielte Suche nach Versorgungsmängeln und deren Ausgleich nennt man „Orthomolekulare Medizin“.

Bedingt durch die Einnahme von Medikamenten, ungesunde Ernährung und den erhöhten Bedarf an Nährstoffen in bestimmten Lebenssituationen kommt es häufig zu unentdeckten Mangelsituationen. Diese können durch spezialisierte Laboruntersuchungen aufgedeckt und dann gezielt mithilfe von Nährstoffpräparaten, körpereigenen Hormonen oder Vitaminspritzen ausgeglichen werden.

Blut als Heilmittel wird in vielerlei Variationen therapeutisch genutzt. Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine sogenannte Umstimmungsbehandlung. Dabei wird Ihrem Körper Blut entnommen und an anderer Stelle wieder zugeführt. Das körpereigene Blut stellt in dem Moment einen Fremdkörperreiz für den Organismus dar. Damit wird das körpereigene Immunsystem zu stärkerer Aktivität gereizt und die Selbstheilungskräfte werden angeregt. Eigenbluttherapie kann mit Hömöopathie kombiniert werden. Dabei wird das aus der Vene entnommene Blut mit individuell ausgetesteten homöopathischen Mitteln vermischt und dann nach Potenzierung wieder injiziert.

Die Eigenbluttherapie kann bei folgenden Erkrankungen und Zuständen hilfreich sein:

  • Immunschwäche
  • Rekonvaleszenz / Erholung nach Erkrankung
  • Migräne
  • Allergien
  • Akute virale und bakterielle Infektionen
  • Heilung von innen bei chronischen Infekten und Entzündungen
  • Verhinderung saisonaler Immunreaktionen (Heuschnupfen) und Allergien

Bei der Neuraltherapie erfolgt die Injektion von kleinsten Mengen Procain an Schmerz- und Triggerpunkte des Körpers, um:

  • akute Schmerzen insbesondere an der Wirbelsäule und an Gelenken zu lindern,
  • das Gewebe nachhaltig besser zu durchbluten,
  • das Schmerzgedächtnis zu reduzieren und so bei chronischen Schmerzen eine anhaltende Schmerzreduktion zu erzielen.

Bei der Homöosiniatrie erfolgt die Injektion von homöopathischen Mitteln und Procain an Schmerz-, Trigger- und Akupunkturpunkten. Dadurch werden zusätzlich zur akuten und anhaltenden Schmerzreduktion die Selbstheilung angeregt und Entzündungsprozesse reduziert.

Biologische Schmerztherapie bedeutet naturheilkundliche Schmerztherapie. Dazu gehören viele verschiedene Maßnahmen und Verfahren.
Generell streben wir an, den Körper zu entlasten und die Betroffenen darin zu unterstützen, dass sie weniger Schmerzen verspüren.

Zu den entlastenden Verfahren gehört das Basenfasten. Darunter versteht man eine Ernährungsumstellung, die zu einer Reduktion der Übersäuerung führt. Zusätzlich wird ausgetestet, ob eine Unterstützung bei der Ausleitung von Schlacken und Schadstoffen sinnvoll ist. Basenfasten und Entgiftung lassen sich nach Anleitung mit geringem Aufwand zu Hause durchführen.

Bei der Neuraltherapie, dem sogenannten Quaddeln, werden kleinste Mengen des Anästhetikums Procain an die schmerzenden Körperpartien gespritzt. Procain wirkt kurzfristig schmerzstillend und langfristig führt es zu einer reduzierten Schmerzwahrnehmung. Dem Procain können homöopathische Mittel zugesetzt werden und die Injektion kann auch an Trigger- und Akupunkturpunkten erfolgen. Dann spricht man von Homöosiniatrie.

Infusionen zur Schmerzreduktion haben sich seit vielen Jahren besonders bewährt. Meist besteht die Tropfbehandlung aus einem Gemisch aus physiologischer Kochsalzlösung, dem Schmerz- und Regulationsmittel Procain und dem Puffer Natriumbikarbonat. Häufig mische ich individuell ausgetestete homöopathische Mittel dazu, um die Heilung zu beschleunigen.

Die Neuraltherapie wird in der Regel mit dem Anlegen von Kinesiotapes kombiniert. Diese elastischen Pflaster haben einen stützenden Effekt für Gelenke und führen zu einer effektiven Schmerzlinderung.

Bei der naturheilkundlichen Diagnostik im Rahmen der Schmerztherapie wird untersucht, ob ein Mangel an Vitaminen, Hormonen und Spurenelementen vorliegt. Mangelzustände werden durch gezielte Ernährung oder den Einsatz orthomolekularer Präparate (Nährstoffe und körpereigene Hormone) behoben.

Für eine effektive Schmerztherapie hat sich die Anwendung von Entspannungsverfahren bewährt. In meiner Praxis werden passive Entspannungstherapien mittels kombinierter Magnetfeld- und Lichttherapie und energiemedizinische Behandlung angewendet. Außerdem finden regelmäßige Kurse zum Erlernen von Meditationen zur achtsamkeitsbasierten Stress- und Schmerzreduktion statt.

Die begleitende Gesprächstherapie und die Psychokinesiologie bieten zusätzliche Ressourcen für schmerzgeplagte Menschen, um die Schmerzen und das Leid hinter sich zu lassen.

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“ – Hippokrates von Kos

Biologische Krebstherapie bedeutet naturheilkundliche Krebstherapie. Im Rahmen der biologischen Krebstherapie kommen alle unterstützenden Verfahren zum Einsatz: die Misteltherapie die Nährstofftherapie, die psychoonkologische Betreuung, Infusionen, Energiemedizin, Akupunktur und Klangtherapie. Die gesamte Heilkunst soll der Behandlung der Betroffenen zugutekommen, um deren Selbstheilungskräfte zu unterstützen.

„Eure Nahrungsmittel sollen Eure Heilmittel und Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein. Die vornehmste und wirkungsvollste Art aber, Euren inneren Arzt wirken zu lassen, besteht im Weglassen aller Nahrung.“ – Hippokrates von Kos

Bei allen chronischen Krankheiten und im Rahmen der Gesundheitsvorsorge spielen Basenfasten und „Entgiftungskuren“ eine wichtige Rolle. Sie gehören zu den entlastenden Verfahren und stellen oft die Basis für eine erfolgreiche Behandlung dar. In der Praxis erfolgt bei Bedarf eine Beratung über eine zeitweilige Ernährungsumstellung, über das Verhalten während des Fastens und „Entgiftens“ und gegebenenfalls eine naturheilkundliche medikamentöse Unterstützung. Basenfasten und Entgiftung lassen sich anhand der erarbeiteten Therapiepläne mit geringem Aufwand zu Hause durchführen.

Fasten und Entgiftung – das können sie bewirken:

  • Reinigung des Körpers von innen
  • Verbesserung des Stoffwechsels bei Diabetes, hohem Cholesterin und erhöhten Harnsäurewerten
  • Reduktion des Medikamentenbedarfes bei Stoffwechselkrankheiten und Bluthochdruck
  • Leichteres und gesünderes Körpergefühl
  • Besserung von Hautproblemen und Allergien
  • Hilfe bei Suchtbehandlung: Steigerung der Abneigung gegen Zigaretten, Genussmittel und Alkohol
  • Vitalisierung und biologisches Anti-Aging

Die Mistel ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Seit ungefähr 100 Jahren hat sie sich als Heilpflanze in der Krebstherapie bewährt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich die Misteltherapie positiv auf das Immunsystem auswirkt, die Lebensqualität verbessert und die Nebenwirkungen der konventionellen Therapien wie z. B. Chemotherapie abmildern kann, ohne deren Wirksamkeit zu beeinträchtigen.

Eine Misteltherapie ist grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen möglich und sinnvoll. Sie kann jederzeit begonnen werden – schon vor oder auch unmittelbar nach einer Operation sowie zu jedem anderen Zeitpunkt, auch vor, während oder nach einer Strahlen-, Chemo-, Hormon- oder Antikörpertherapie.

Mistelpräparate werden unter die Haut gespritzt. Häufig können unsere Patientinnen und Patienten nach entsprechender Schulung und Beratung die Spritzentherapie zu Hause selbst durchführen.

Die Akupunktur ist eine mittlerweile auch bei uns etablierte Behandlungsmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mit speziellen feinen Nadeln werden die Akupunkturpunkte angestochen. Diese Methode kann bei allen Erkrankungen die schulmedizinische Therapie unterstützen.

Klänge werden weltweit in verschiedenster Form zur Behandlung von Erkrankungen aller Art eingesetzt. In meiner Praxis arbeite ich mit der Körpertambura, einem hölzernen Saiteninstrument, das auf den liegenden bekleideten Patienten aufgelegt wird.

Körperinstrumente wie die Körpertambura sind Instrumente für den professionellen musiktherapeutischen Einsatz. Bei Körperinstrumenten wird die Vibration des Instruments durch den unmittelbaren Kontakt zwischen dem menschlichen Körper und dem Instrument direkt in den Körper des Patienten übertragen. Dadurch kommt es zu einer hörbaren Wahrnehmung des Klangs und darüber hinaus zu einer fühlbaren und damit ganzheitlicheren Stimulierung des Körpers.

Klangtherapie mit der Körpertambura kann bewirken:

  • Tiefenentspannung der Muskulatur
  • Schmerzlinderung, Stressreduktion
  • Verbesserung der Durchblutung und Wundheilung
  • Lösen von Blockierungen auf der körperlichen und seelischen Ebene
  • Chakrenausgleich durch Klang

„Es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, dass er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden, Achtung hat.“ – Hippokrates von Kos

In der Praxis finden in regelmäßigen Abständen Meditationskurse für Heilung und Entwicklung statt. Dabei werden geführte Meditationen in der Gruppe angeleitet.

Meditationen können in vielen Bereichen unterstützend wirken, zum Beispiel zur:

  • Förderung der Beruhigung und tiefen Entspannung
  • Verringerung von Schmerzen und Verspannungen
  • Reduzierung von Stress und Stresssymptomen
  • Verminderung von Depressionen und Ängsten
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung der Heilung chronischer Krankheiten
  • Biologisches Anti-Aging